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Dienstag, 17. September 2019

Finanznachrichten auf Youtube

Carryinvest YouTube

Aktuelle Videos zu aktuellen Wirtschaftsthemen für die Anlageklassen: Devisen (Währungen), Aktien, Edelmetalle, Rohstoffe.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Devisenhandel News

Devisenhandel News: Das Ergebnis für die "MPC Meeting Minutes" fiel wie erwartet aus. 3 voteten für eine Zinsanhebung und 6 für keine Veränderung. Damit wurde die Markterwartung bestätigt. Schon seit geraumer Zeit nehmen die Inflationsängste zu und viele gehen von einer baldigen Zinsanhebung aus.
Auch für den USD gab es positive Nachrichen. Die Hausverkäufe stiegen leicht an und bestätigsten damit den leichten Aufschwung der US-Wirtschaft.

Geld verdienen

Donnerstag, 15. Juli 2010

Estland bekommt den Euro 2011

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) erweitert sich zum 1 Januar 2011 auf 17 Mitgliedsländer. Estland mit ca. 1,3 Mio. Einwohnern wird als erster baltischer Staat den Euro einführen. Der exakte Umtauschkurs wird am 13.Juli vom Rat der Finanzminister festgelegt. Der Euro wird durch diesen Eintritt nicht beeinflusst, da die wirtschaftliche Bedeutung von Estland eher gering ist.
Forex Trading Club

Montag, 8. März 2010

Japanische Zentralbank

Nach Medienberichten wurden bekannt, dass die Japanische Zentralbank über eine weitere Lockerung der Geldpolitik nachdenke. Grund ist der Druck seitens der Regierung, den expansiven Kurs weiter zu verfolgen. Wenn dies tatsächlich die nächste Zeit in den Vordergrund rücken sollte, schwächt dies den Japanischen Yen und die Carry Trades werden erneut zum Leben erweckt.
Weitere Details erfahren Sie wie immer im ausführlichen Sonntagsupdate des ForexTradingClub

Devisen handeln

Dienstag, 2. März 2010

Leitzinsen Australien

Die Australische Zentralbank hat die Leitzinsen auf 4.0 % angehoben. Das positive Wirtschaftswachstum mache diesen Schritt notwendig. Nach jetziger Sicht ist von weiteren Zinsanhebungen dieses Jahr auszugehen. Wie sich dies auf die Währungspaare auswirkt erfahren Sie im ForexTradingClub

Devisen handeln

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Devisenhandel_EUR-USD


Der Kurs des Währungspaares EUR-USD hat heute die alten Hochs aus dem Jahr 2008 bei der Marke 1.4966 getestet und ist gescheitert. Dieser Preislevel könnte in den nächsten Tagen und Wochen primär dazu beitragen, in welche Richtung sich das Währungspaar bewegen wird. Bleibt der Kurs unter diesem Level und kann diesen nicht überwinden, wird eine Erholung bis in den 1.45 Bereich wahrscheinlich.

Forex Trading

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Samstag, 29. August 2009

Devisenhandel_Ausblick

Die zukünftige Entwicklung der weltweiten Wirtschaft, wird zum einen dadurch geprägt sein, ob die Stützungsprogramme der Politik langfristig fruchten und zum zweiten, ob die Beutelung des Wachstums vielleicht zu stark war und langfristig anhalten wird bis wirklich nachhaltiges Wachstum erneut eintreten kann.
Das schlimmste ist nach der allgemeinen Einschätzung überstanden, doch es sind sich alle Nationen einig, dass der Weg zurück sehr steinig und windig werden wird. Von einer schnellen Erholung kann nicht ausgegangen werden.

Großbritannien:
In Großbritannien wurden die aggressivsten Maßnahmen gegen den Abschwung unternommen. Über die nächsten 12 Monate ist eher von einer Bodenbildung auszugehen, auch wenn einige Anzeichen von Stabilisierung auftauschen. Mit einer nachhaltigen Erholung wird nach Abschluss der Konsolidierungsphase gerechnet.

USA:
Die Aktienmärkte und sogar die Hauspreise haben angezogen und es stellt sich die Frage, ob dies der Beginn zur Normalität ist? Diese Frage ist im Moment noch nicht zu beantworten. Die Arbeitslosenzahlen könnten weiter ansteigen, der Export ist weiterhin geschwächt und die meisten Firmen sind zurzeit nicht in der Lage große Investitionen zu tätigen. Diese Unsicherheit bringt die Verbraucher unter Druck.

Euroraum:
Der Euroraum überraschte die letzten Wochen mit deutlich besseren Zahlen als erwartet. Dieser scheinende Optimismus ist jedoch wahrscheinlich viel zu früh. Über die nächsten 12 Monate könnte der Euroraum unter Druck geraten.

Ölpreis:
Der die letzten Tage anziehende Ölpreis, kann sich aufgrund der weltweiten Lage nicht nachhaltig nach oben entwickeln. Erst im Jahr 2010 wird wieder mit steigenden Preisen gerechnet. Bis dahin ist eher von einer Seitwärtsbewegung auszugehen, bis die Nachfrage nach Öl, durch Wirtschaftswachstum, ansteigt.

Forex Trading

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Freitag, 31. Juli 2009

Devisen_aktuell

Aktuelle Devisen Notiz:
Im Euroraum ist dieses Jahr nicht mehr mit einer Anhebung des Leitzinses zu rechnen. Die Inflationsrate ist im Bereich Null und eine Änderung ist die nächste Zeit nicht in Sicht. Man ist sich einig, dass die Rezession in der zweiten Jahreshälfte etwas nachlassen wird und nicht mehr so stark voranschreitet wie im ersten Halbjahr, von einem wirklichen Aufschwung ist der Euroraum jedoch noch weit entfernt.
In den Vereinigten Staaten gibt es erste Anzeichen einer Stabilisierung, auch wenn die Wirtschaft dort ebenfalls noch auf sehr wackeligen Füßen steht könnte die USA dem Euroraum einen Schritt voraus sein.

Zum heutigen Aufschwung:
Nach Bekanntgabe des heutigen KOF Barometer der besser notiert als angenommen, löste dies positive Impulse für den Euroraum aus und ließ das Währungspaar EUR/USD vorerst steigen.

Forex Trading

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Montag, 1. Juni 2009

Währungspaare-im-überkauften-und-überverkauften-Bereich

Nach den Kursbewegungen der letzten Tage und Wochen kommen die Währungspaare langsam in Kurszonen wo bald mit einer Umkehr gerechnet werden kann.
In z.B. Canada weitete sich das Account Defizit im ersten Quartal auf den Höchsttiefstand seit den ersten Aufzeichnungen aus. Das bedeutet, das Land hat viel mehr Importe als Exporte. Aus fundamentaler Sicht schwächt das die Wärung. Für den Kursverlauf USD/CAD bedeutet dies, dass bald Umkehrformationen im Chart sichtbar werden könnten.

Donnerstag, 7. Mai 2009

Devisen-Forex-Nachrichten-07-05-2009

In Großbritanien wird der Leitzins wie erwartet bei 0,50 % belassen. Der Hauspreisindex fiel um 1,7 %. Am Freitag wird der PPI Index veröffentlicht, welcher den Handel bewegen wird. fällt dieser schlechter aus wie erwartet, wird sich der Abwärtstrend am Freitag fortsetzen.

Die EZB hat den Leitzins wie erwartet auf 1,00 % gesenkt. Charttechnisch ist das Paar EUR/USD momentan noch positiv ausgerichtet. Da aus fundamentaler Sicht die Daten für den Euroraum negativ sind, sollte der Aufwärtstrend bald zu Ende sein.

Positive Nachrichten für den USD in nächster Zeit, wenn dies Eintritt, sind die Währungspaare EUR-USD für einen Abwärtstrend und USD-CAD für einen Aufwärtstrend besonders interessant.

Auf lange Sicht ist der AUD anderen Währungen vorraus. Preisrückgänge bei den Währungspaaren AUD-JPY und AUD-USD sind interessant für mögliche Einstiege.

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Dienstag, 31. März 2009

Forex-Nachrichten - Europa der Verlierer

Im Vergleich zu anderen Nationen wie die USA und GBP ist Europa immer noch vorsichtig, was die Zinssenkungen und die weiteren Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft angehen. Analysten gehen davon aus, dass dies der Währung zum Verhängnis werden könnte. Europa sozusagen das Schlusslicht beim Kampf gegen die Rezession darstellt. Andere Nationen gehen zurzeit mit unorthodoxen Methoden einfach mehr Risiko ein und könnten erheblich schneller die Trägheit der schwachen Wirtschaft abschütteln. Für den Devisenmarkt könnte dies bedeuten, dass wir für das Währungspaar EUR/USD dieses Jahr noch deutlich niedrigere Kurse sehen werden. Die Kurse liegen momentan bei ca. 1,33. Das nächste Hoch liegt bei 1,37. Starke Unterstützung findet das Paar bei 1,25. Wenn dieser Widerstand im laufe des Jahres nach unten durchbrochen wird, könnte das nächste Tief bei 1,17 im Jahr 2010 angetestet werden.


Forex Trader

Devisenhandel

Montag, 16. März 2009

Aktuelle Devisennachrichten

USA:
Der Totaleinzelhandelsverkaufsindex fiel nur wenig im Februar. Die Analysten hatten mit schlechteren Zahlen gerechnet. Der Einzelhandelsindex stieg sogar im zweiten darauf folgenden Monat. Einzig der Verkauf von Autos läuft weiterhin schlecht. Nach 5 Monaten im Dauerabwärtstrend sind dies gute Nachrichten. Infolgedessen könnte das GDP (gross domestic product) bzw. Buttoinlandsprodukt besser ausfallen wie viele bis jetzt angenommen haben. Was sich positiv auswirken könnte. Diese Annahmen können getroffen werden, da die Verbraucherausgaben den größten Teil der US Wirtschaft darstellen. Es ist jedoch noch zu erwähnen, dass aufgrund der schwankenden Hauspreise und der schwachen Aktienkurse nicht von einer Nachhaltigkeit auszugehen ist.
Im Vergleich zum Euro oder Britischen Pfund sind dem USD die nächste Zeit trotzdem leichte Vorteile zuzuschreiben!


Die anhaltende Rezession beutelt den Fertigungssektor weltweit schwer.
Die Industrieproduktion ist weltweit zurückgegangen. Am ausgeprägtesten ist der Rückgang bei den größten exportierenden Ländern. Zwei Gründe gibt es dafür, zum einen ist die Nachfrage im Inland nicht mehr so stark und zum zweiten bleiben die Überseeaufträge aus. Nach den niederschmetternden Zahlen in Japan vor einigen Wochen, folgte Deutschland mit einem Rückgang von 7,9 % im Januar. In Frankreich und Großbritanien war der Rückgang nicht ganz so stark, aber dennoch -3,1 % und -2,6%.
Forex Trader

Devisenhandel

Der Fall des weltweiten Handelsvolumen
In China gingen die Exporte um 26 % zurück, gefolgt von Deutschland dem weltweit größten Exporteur mit minus 18 % im Verleich zum Vorjahr. Die USA importieren 25 % weniger als im Vorjahr. Dies sind die größten Rückgänge seit 85 Jahren.