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Dienstag, 17. September 2019

Finanznachrichten auf Youtube

Carryinvest YouTube

Aktuelle Videos zu aktuellen Wirtschaftsthemen für die Anlageklassen: Devisen (Währungen), Aktien, Edelmetalle, Rohstoffe.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Sonntag, 13. März 2011

ForexTradingClub Sonntagsupdate

Das aktuelle Sonntagsupdate des ForexTradingClubs wurde gerade online gestellt. Auch diese Woche wieder mit dem aktuellen Wochenausblick-Video, dem Forextrading-Wochenreport und einem weiteren Lernvideo zum Thema Trend und Marktverständnis.
www.forextradingclub.de

Freitag, 4. März 2011

US Arbeitsmarkt Bericht

Devisen News: Die US-Beschäftigung stieg im Februar wie erwartet um 192 Tsd. Stellen. Die Arbeitslosenquote sank überraschend auf 8,9%. Der Arbeitsmarkt verbessert sich damit zunehmend im Jahr 2011. Infolgedessen sollte der private Konsum und das Wachstum der
US-Wirtschaft spürbar anziehen.

Samstag, 19. Februar 2011

G20 Treffen und EU-Gipfel

Das G20 Treffen dürfte wenig Neues hervorbringen. Gespannt sind die Marktteilnehmer jedoch, was die Politiker beim EU-Gipfel, der im März stattfindet hervorbringen. Ziel ist es bis Ende März einen umfassenden Plan zu präsentieren, wie zukünftig mit strukturschwächeren Ländern der Eurozone verfahren werden soll. Bisher gibt es nur Notlösungen auf Zeit und keine umfassende Lösung für die Schuldenproblematik.
http://www.forex-traden.info

Montag, 28. Juni 2010

G 20 Treffen in Toronto

Keine besonderen Neuigkeiten gab es beim Weltwirtschaftsgipfel in Kanada. Die Europäer stehen für Sparprogramme, die USA für weitere Konjunkturprogramme. Am Schluss hat man sich auf einen Mittelweg geeignet.

Die Gruppe der G20 repräsentiert zwei Drittel der Weltbevölkerung und 9/10 der globalen Wirtschaftskraft. Die G 20 wurde 1999 als Reaktion auf die Finanzkrisen in Asien, Brasilien und Russland gebildet. Zu den Mitgliedern zählen: Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Großbritannien, die USA und die EU.
www.forextradingclub.de

Mittwoch, 19. Mai 2010

Was ist los an den Finanzmärkten

Der Sender n-tv berichtete heute, dass die Märkte irritiert sind, von dem aktuellen Vorgehen der Politik:
Hier gehts zum Bericht: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschland-allein-zu-Haus-article880892.html

Weiterhin schrieb ein Analyst einer Großbank heute folgendes:
Politiker überraschen mich immer wieder, dass kürzliche Vorgehen, erschreckt mich jedoch. Die Inkompetenz der Europäischen Politik mit der aktuellen Euro Krise wird am Schluss wirklich in einem Desaster enden.

Die Märkte sind nervös wie lange nicht mehr und die aktuelle Politik will krampfhaft Zeichen setzen, um zu zeigen, dass der Euro nicht aufgegeben wird. Die Frage ist nur, ob diese Schnell-Entscheidungen helfen und langfristig wirklich sinnvoll sind oder Kurzschlussreaktionen die völlig daneben gehen und den Euro noch mehr in den Abgrund reißen?!
(Forex Trading Club)

Montag, 8. März 2010

Japanische Zentralbank

Nach Medienberichten wurden bekannt, dass die Japanische Zentralbank über eine weitere Lockerung der Geldpolitik nachdenke. Grund ist der Druck seitens der Regierung, den expansiven Kurs weiter zu verfolgen. Wenn dies tatsächlich die nächste Zeit in den Vordergrund rücken sollte, schwächt dies den Japanischen Yen und die Carry Trades werden erneut zum Leben erweckt.
Weitere Details erfahren Sie wie immer im ausführlichen Sonntagsupdate des ForexTradingClub

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Dienstag, 2. März 2010

Leitzinsen Australien

Die Australische Zentralbank hat die Leitzinsen auf 4.0 % angehoben. Das positive Wirtschaftswachstum mache diesen Schritt notwendig. Nach jetziger Sicht ist von weiteren Zinsanhebungen dieses Jahr auszugehen. Wie sich dies auf die Währungspaare auswirkt erfahren Sie im ForexTradingClub

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Donnerstag, 25. Februar 2010

Griechenland und die Finanzmärkte

Die Sorge um die Eurozone setzten den Euro diese Woche enorm unter Druck. Von einem Auseinanderbrechen der Eurozone war die Rede. Grund für die Unsicherheit im Markt ist, dass es bis jetzt keine klaren Ansagen für eine finazielle Hilfe Griechenlands gibt. Auch ist die Stimmung belastet, da viele davon ausgehen, dass Griechenland nicht das einzige Land bleiben wird, welches in finanzielle Not gerät. Verschuldungen und Staatspleiten im Euroraum rücken in den Vordergrund, und die Marktteilnehmer ignorieren quasi völlig, dass die Wirtschaftsdaten in den USA auch alles andere als gut sind. Eine Zinsanhebung ist auf längere Sicht nicht geplant und die Arbeitslosenzahlen werden ständig mehr.
Abschließend soll erwähnt werden, dass die meisten Banken ein Auseinanderbrechen der Eurozone für unrealistsich halten.
Eine exakte Analyse wie die Aussichten für die nächsten Wochen und auf Jahressicht sein werden, veröffentlichen wir am Sonntag im ForexTradingClub.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009

Devisenhandel_EUR-USD


Der Kurs des Währungspaares EUR-USD hat heute die alten Hochs aus dem Jahr 2008 bei der Marke 1.4966 getestet und ist gescheitert. Dieser Preislevel könnte in den nächsten Tagen und Wochen primär dazu beitragen, in welche Richtung sich das Währungspaar bewegen wird. Bleibt der Kurs unter diesem Level und kann diesen nicht überwinden, wird eine Erholung bis in den 1.45 Bereich wahrscheinlich.

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Samstag, 29. August 2009

Devisenhandel_Ausblick

Die zukünftige Entwicklung der weltweiten Wirtschaft, wird zum einen dadurch geprägt sein, ob die Stützungsprogramme der Politik langfristig fruchten und zum zweiten, ob die Beutelung des Wachstums vielleicht zu stark war und langfristig anhalten wird bis wirklich nachhaltiges Wachstum erneut eintreten kann.
Das schlimmste ist nach der allgemeinen Einschätzung überstanden, doch es sind sich alle Nationen einig, dass der Weg zurück sehr steinig und windig werden wird. Von einer schnellen Erholung kann nicht ausgegangen werden.

Großbritannien:
In Großbritannien wurden die aggressivsten Maßnahmen gegen den Abschwung unternommen. Über die nächsten 12 Monate ist eher von einer Bodenbildung auszugehen, auch wenn einige Anzeichen von Stabilisierung auftauschen. Mit einer nachhaltigen Erholung wird nach Abschluss der Konsolidierungsphase gerechnet.

USA:
Die Aktienmärkte und sogar die Hauspreise haben angezogen und es stellt sich die Frage, ob dies der Beginn zur Normalität ist? Diese Frage ist im Moment noch nicht zu beantworten. Die Arbeitslosenzahlen könnten weiter ansteigen, der Export ist weiterhin geschwächt und die meisten Firmen sind zurzeit nicht in der Lage große Investitionen zu tätigen. Diese Unsicherheit bringt die Verbraucher unter Druck.

Euroraum:
Der Euroraum überraschte die letzten Wochen mit deutlich besseren Zahlen als erwartet. Dieser scheinende Optimismus ist jedoch wahrscheinlich viel zu früh. Über die nächsten 12 Monate könnte der Euroraum unter Druck geraten.

Ölpreis:
Der die letzten Tage anziehende Ölpreis, kann sich aufgrund der weltweiten Lage nicht nachhaltig nach oben entwickeln. Erst im Jahr 2010 wird wieder mit steigenden Preisen gerechnet. Bis dahin ist eher von einer Seitwärtsbewegung auszugehen, bis die Nachfrage nach Öl, durch Wirtschaftswachstum, ansteigt.

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Freitag, 31. Juli 2009

Devisen_aktuell

Aktuelle Devisen Notiz:
Im Euroraum ist dieses Jahr nicht mehr mit einer Anhebung des Leitzinses zu rechnen. Die Inflationsrate ist im Bereich Null und eine Änderung ist die nächste Zeit nicht in Sicht. Man ist sich einig, dass die Rezession in der zweiten Jahreshälfte etwas nachlassen wird und nicht mehr so stark voranschreitet wie im ersten Halbjahr, von einem wirklichen Aufschwung ist der Euroraum jedoch noch weit entfernt.
In den Vereinigten Staaten gibt es erste Anzeichen einer Stabilisierung, auch wenn die Wirtschaft dort ebenfalls noch auf sehr wackeligen Füßen steht könnte die USA dem Euroraum einen Schritt voraus sein.

Zum heutigen Aufschwung:
Nach Bekanntgabe des heutigen KOF Barometer der besser notiert als angenommen, löste dies positive Impulse für den Euroraum aus und ließ das Währungspaar EUR/USD vorerst steigen.

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Mittwoch, 15. Juli 2009

FOMC-News-USA

Federal Open Market Committee (FOMC) - Offenmarktausschuss.
Das Protokoll ist nun veröffentlicht und enthält abgekürzt folgende Aussagen:
Die Mitglieder sehen ein baldiges Ende der Rezession. Im Jahr 2010 wird ein deutlicher Anstieg des BIP erwartet.
Bedenken wurden aufgrund der Arbeitsmarktentwicklung geäußert. Bis Ende des Jahres 2009 wird in den USA mit einer Arbeitslosenquote von 10% gerechnet. Dies hat zur Folge, dass eine Erholung der Gesamtwirtschaft eher schwach ausfallen wird.
Nach aktuellen Stand wird für die nächsten Jahre mit einer höheren Inflation als bisher angenommen gerechnet. Dies lässt auf Zinsanhebungen in der Ferne schließen ( 2010-2011)
Zurzeit und in naher Zukunft sieht das Gremium keinen Inflationsdruck, das heißt die Zinsen werden vorerst auf dem niedrigen Niveau bleiben.

Was dies für die Devisenkurse bedeutet Erfahren Sie im Forextradingclub der im August startet.
www.forextradingclub.de




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Donnerstag, 7. Mai 2009

Devisen-Forex-Nachrichten-07-05-2009

In Großbritanien wird der Leitzins wie erwartet bei 0,50 % belassen. Der Hauspreisindex fiel um 1,7 %. Am Freitag wird der PPI Index veröffentlicht, welcher den Handel bewegen wird. fällt dieser schlechter aus wie erwartet, wird sich der Abwärtstrend am Freitag fortsetzen.

Die EZB hat den Leitzins wie erwartet auf 1,00 % gesenkt. Charttechnisch ist das Paar EUR/USD momentan noch positiv ausgerichtet. Da aus fundamentaler Sicht die Daten für den Euroraum negativ sind, sollte der Aufwärtstrend bald zu Ende sein.

Positive Nachrichten für den USD in nächster Zeit, wenn dies Eintritt, sind die Währungspaare EUR-USD für einen Abwärtstrend und USD-CAD für einen Aufwärtstrend besonders interessant.

Auf lange Sicht ist der AUD anderen Währungen vorraus. Preisrückgänge bei den Währungspaaren AUD-JPY und AUD-USD sind interessant für mögliche Einstiege.

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Dienstag, 7. April 2009

Chartanalyse EUR-USD

Oben ist das Währungspaar EUR-USD abgebildet. Wenn das Paar die nächsten Tage und Wochen seinen Abwärtstrend fortsetzen wird, sind folgende Unterstützungslinien zu beachten.
1,3100, 1,2930, 1,2730, 1,2450. Insbesondere für Daytrader sind diese Linien relevant und bares Geld wert.
Wer mehr darüber erfahren möchte und das Forex Trading erlernen möchte kann sich schon jetzt beim Devisentrading Brief anmelden. Wann der Service startet steht nocht nicht fest.
Anmeldung Devisenbrief

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Montag, 6. April 2009

Forex News 06-04-2009

Die Einzelhandelsumsätze im Euro Raum gingen stärker zurück als erwartet. Im Stundenchart könnte sich die nächsten Stunden eine Kopf Schulter Formation ausbilden, die linke Schulter und der Kopf haben sich bereits abgezeichnet.
Morgen früh am Dienstag um 6:30 Uhr steht die Zinsentscheidung für den Australischen Dollar an. Die Erwartungen gehen dahin, dass der Zinssatz unverändert bei 3,25 % belassen wird. Trifft dies zu, könnten Kauf Einstiege beim Paar AUD/JPY gesucht werden. Es sollte jedoch beachtet werden dass das Paar die letzten Tage und Wochen bereits einen enormen Anstieg zurückgelegt hat. Und es sicherer ist, erst dann nach Einstiegen zu suchen, wenn eine Erholung stattgefunden hat.

Steffen

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Dienstag, 31. März 2009

Forex-Nachrichten - Europa der Verlierer

Im Vergleich zu anderen Nationen wie die USA und GBP ist Europa immer noch vorsichtig, was die Zinssenkungen und die weiteren Maßnahmen zur Wiederbelebung der Wirtschaft angehen. Analysten gehen davon aus, dass dies der Währung zum Verhängnis werden könnte. Europa sozusagen das Schlusslicht beim Kampf gegen die Rezession darstellt. Andere Nationen gehen zurzeit mit unorthodoxen Methoden einfach mehr Risiko ein und könnten erheblich schneller die Trägheit der schwachen Wirtschaft abschütteln. Für den Devisenmarkt könnte dies bedeuten, dass wir für das Währungspaar EUR/USD dieses Jahr noch deutlich niedrigere Kurse sehen werden. Die Kurse liegen momentan bei ca. 1,33. Das nächste Hoch liegt bei 1,37. Starke Unterstützung findet das Paar bei 1,25. Wenn dieser Widerstand im laufe des Jahres nach unten durchbrochen wird, könnte das nächste Tief bei 1,17 im Jahr 2010 angetestet werden.


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