Hallo Traders Sie können sich unter folgendem Link einen neuen Artikel über Risk Management und Trade Management beim Forex Trading anschauen.
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Der Forex / Devisen Blog. Aktuelle Forex Nachrichten, Devisen Nachrichten und News.
Dienstag, 24. März 2009
Mögliche Zinssenkung der EZB
Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, erwähnte, dass eine weitere Zinssenkung Anfang April auf 1,00 % möglich wäre. Die nächste Entscheidung steht am 2 April an. Viele Analysten gehen davon aus, dass dies der Fall sein wird. Die Gefahr einer Zinssenkung gegen Null ist die, dass die Preisstabilität in Gefahr gerät.
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Samstag, 21. März 2009
Wochenrückblick für das Währungspaar EUR-USD
Die vergangene Trading Woche zeigt wieder mal wie wichtig die technische Analyse im Forex Markt ist. Rein fundamental betrachtet galt der USD zu Anfang der Woche noch als sicherer Hafen. Es gab keine Anzeichen, dass die Währung diese Woche so stark an Boden verlieren würde. In der Charttechnik, bzw. mit der technischen Analyse konnte man den Trendwechsel sehr schnell wahrnehmen.
Der Initiator für diese starke Kursbewegung und der Fall des USD war die Bekanntgabe der US Notenbank mehr Geld in den Markt zu pumpen, dies geschieht, durch das Aufkaufen von US Staatsanleihen. Die verfügbare Geldlmenge erhöht sich, es ist mehr von der US Währung verfügbar, und dies löst die Abwärtung aus - ganz nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Weiterhin kam dazu, das die Zahl der Arbeitslosen immer noch sehr hoch ist.
Abschließend ist zu erwähnen, dass sich die schlechte Lage des Euro nicht verändert hat. Händler sollten also die nächsten Tage schauen, ob sich bei momentanten Kursen ein Top ausbildet und das Währungspaar EUR/USD an Kraft verliert. Bis eine Erholung stattfinden wird ist nur eine Frage der Zeit. KLar ist, dass momentan viele LONG POsitionen im Markt sind, doch das Risiko für die Währung ist enorm groß!!!! Händler sollten diese im Hinterkopf behalten.
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Der Initiator für diese starke Kursbewegung und der Fall des USD war die Bekanntgabe der US Notenbank mehr Geld in den Markt zu pumpen, dies geschieht, durch das Aufkaufen von US Staatsanleihen. Die verfügbare Geldlmenge erhöht sich, es ist mehr von der US Währung verfügbar, und dies löst die Abwärtung aus - ganz nach dem Prinzip Angebot und Nachfrage. Weiterhin kam dazu, das die Zahl der Arbeitslosen immer noch sehr hoch ist.
Abschließend ist zu erwähnen, dass sich die schlechte Lage des Euro nicht verändert hat. Händler sollten also die nächsten Tage schauen, ob sich bei momentanten Kursen ein Top ausbildet und das Währungspaar EUR/USD an Kraft verliert. Bis eine Erholung stattfinden wird ist nur eine Frage der Zeit. KLar ist, dass momentan viele LONG POsitionen im Markt sind, doch das Risiko für die Währung ist enorm groß!!!! Händler sollten diese im Hinterkopf behalten.
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Montag, 16. März 2009
Aktuelle Devisennachrichten
USA:
Der Totaleinzelhandelsverkaufsindex fiel nur wenig im Februar. Die Analysten hatten mit schlechteren Zahlen gerechnet. Der Einzelhandelsindex stieg sogar im zweiten darauf folgenden Monat. Einzig der Verkauf von Autos läuft weiterhin schlecht. Nach 5 Monaten im Dauerabwärtstrend sind dies gute Nachrichten. Infolgedessen könnte das GDP (gross domestic product) bzw. Buttoinlandsprodukt besser ausfallen wie viele bis jetzt angenommen haben. Was sich positiv auswirken könnte. Diese Annahmen können getroffen werden, da die Verbraucherausgaben den größten Teil der US Wirtschaft darstellen. Es ist jedoch noch zu erwähnen, dass aufgrund der schwankenden Hauspreise und der schwachen Aktienkurse nicht von einer Nachhaltigkeit auszugehen ist.
Im Vergleich zum Euro oder Britischen Pfund sind dem USD die nächste Zeit trotzdem leichte Vorteile zuzuschreiben!
Die anhaltende Rezession beutelt den Fertigungssektor weltweit schwer.
Die Industrieproduktion ist weltweit zurückgegangen. Am ausgeprägtesten ist der Rückgang bei den größten exportierenden Ländern. Zwei Gründe gibt es dafür, zum einen ist die Nachfrage im Inland nicht mehr so stark und zum zweiten bleiben die Überseeaufträge aus. Nach den niederschmetternden Zahlen in Japan vor einigen Wochen, folgte Deutschland mit einem Rückgang von 7,9 % im Januar. In Frankreich und Großbritanien war der Rückgang nicht ganz so stark, aber dennoch -3,1 % und -2,6%.
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Devisenhandel
Der Fall des weltweiten Handelsvolumen
In China gingen die Exporte um 26 % zurück, gefolgt von Deutschland dem weltweit größten Exporteur mit minus 18 % im Verleich zum Vorjahr. Die USA importieren 25 % weniger als im Vorjahr. Dies sind die größten Rückgänge seit 85 Jahren.
Der Totaleinzelhandelsverkaufsindex fiel nur wenig im Februar. Die Analysten hatten mit schlechteren Zahlen gerechnet. Der Einzelhandelsindex stieg sogar im zweiten darauf folgenden Monat. Einzig der Verkauf von Autos läuft weiterhin schlecht. Nach 5 Monaten im Dauerabwärtstrend sind dies gute Nachrichten. Infolgedessen könnte das GDP (gross domestic product) bzw. Buttoinlandsprodukt besser ausfallen wie viele bis jetzt angenommen haben. Was sich positiv auswirken könnte. Diese Annahmen können getroffen werden, da die Verbraucherausgaben den größten Teil der US Wirtschaft darstellen. Es ist jedoch noch zu erwähnen, dass aufgrund der schwankenden Hauspreise und der schwachen Aktienkurse nicht von einer Nachhaltigkeit auszugehen ist.
Im Vergleich zum Euro oder Britischen Pfund sind dem USD die nächste Zeit trotzdem leichte Vorteile zuzuschreiben!
Die anhaltende Rezession beutelt den Fertigungssektor weltweit schwer.
Die Industrieproduktion ist weltweit zurückgegangen. Am ausgeprägtesten ist der Rückgang bei den größten exportierenden Ländern. Zwei Gründe gibt es dafür, zum einen ist die Nachfrage im Inland nicht mehr so stark und zum zweiten bleiben die Überseeaufträge aus. Nach den niederschmetternden Zahlen in Japan vor einigen Wochen, folgte Deutschland mit einem Rückgang von 7,9 % im Januar. In Frankreich und Großbritanien war der Rückgang nicht ganz so stark, aber dennoch -3,1 % und -2,6%.
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Der Fall des weltweiten Handelsvolumen
In China gingen die Exporte um 26 % zurück, gefolgt von Deutschland dem weltweit größten Exporteur mit minus 18 % im Verleich zum Vorjahr. Die USA importieren 25 % weniger als im Vorjahr. Dies sind die größten Rückgänge seit 85 Jahren.
Sonntag, 15. März 2009
Forex Daytrading System startet ab sofort
Das neue Daytrading System für den Devisenhandel kann ab sofort bestellt werden. Die ersten Auslieferungen erfolgen am Mittwoch, den 18.03.2009.
Alle Bestellungen die bis zum 30.04.2009 eingehen bekommen den günstigeren Einführungspreis.
Mehr Informationen bekommen Sie hier: Devisen Daytrading Strategie
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Alle Bestellungen die bis zum 30.04.2009 eingehen bekommen den günstigeren Einführungspreis.
Mehr Informationen bekommen Sie hier: Devisen Daytrading Strategie
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